Der Vorstand stellt sich vor

Ernst August Hestermann

Ernst August Hestermann

1. Vorsitzender

Verheiratet, ein Kind, wohnhaft in Waldbrunn

Beruf:
Rentner

Andere Ehrenämter:
Vorstand Mehrgenerationenhaus Waldbrunn

Was ist mir wichtig?
“Etwas zurückzugeben”

Mein Motto?
„Tue Gutes – und rede nicht nur darüber.”

Menschen mit Behinderung sind für mich eine Bereicherung und Aufgabe zugleich.

Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg

Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg

Vereinsvorstand

Verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in Eisingen

Beruf:
Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Eisingen, Kist und Waldbrunn
und Pfarrerin für Diakonie im Dekanat Würzburg

Was ist mir wichtig?
“Ich möchte dazu beitragen, dass Friede und Gerechtigkeit, die Gott für seine Schöpfung will, sich ausbreiten und die gute Botschaft von Gott die Herzen der Menschen frei macht.”

Mein Motto?
Jesus Christus spricht:
„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig”
(2. Kor 12,9)

Menschen mit Behinderung sind für mich einzigartig und von Gott bejaht, so wie alle Menschen.

Pfarrer Dr. Matthias Leineweber

Pfarrer Dr. Matthias Leineweber

Vereinsvorstand

Wohnhaft in Würzburg

Beruf:
Geistlicher Begleiter der Gemeinschaft Sant’Egidio,
geistlicher Religionslehrer an der Sankt-Ursula-Schule in Würzburg,
Leiter der Gefängnisseelsorge in den Justizvollzugsanstalten (JVA) Würzburg und Schweinfurt

Was ist mir wichtig?
„Ich möchte Glauben und Leben verbinden und vermitteln, dass das Evangelium für jeden Menschen und jede Gesellschaft eine Bereicherung ist.”

Mein Motto?
„Geben ist seliger als nehmen.” (Apg 20,35)

Menschen mit Behinderung sind für mich eine Bereicherung,
weil sie mir zeigen wie wichtig Freundschaft für jeden Menschen ist.

Mechtild Schwierczek

Mechtild Schwierczek

Vereinsvorstand

Verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in Gerbrunn

Beruf:
Dozentin an der Fachschule für Altenpflege/Altenpflegehilfe Marktheidenfeld

Frühere Ehrenämter:
Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Kindergottesdienstleiterin,
Elternbeiratsvorsitzende in der Christophorusschule

Was ist mir wichtig?
“Wir sollten langsam begreifen, dass wir alle „in einem Boot” sitzen.
Im Großen wie im Kleinen, auf unserem Planeten und in der kleinen „Welt” St.Josefs-Stift. Das Leben kann nur für ALLE gelingen, wenn wir zusammenarbeiten und nicht gegeneinander.”

Mein Motto?
Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber, und Offenheit sind mir sehr wichtig.
Und das „Fürchtet euch nicht!”

Menschen mit Behinderung sind für mich Teil meines Lebens.

Marlene Hauck

Marlene Hauck

Vereinsvorstand

ist Delegierte des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg e.V. als geborenem Mitglied.